Geschichte

Volleyball in Näfels - Eine über 40-jährige Erfolgsgeschichte


2010/11

SEAT Volley Näfels ist zurück !!! Schweizermeister 2010/2011

Näfels gewann vor eigenem Publikum die Finalissima gegen den CS Chênois VB mit 3:2 Sätzen und somit die Serie mit 3:2 Spielen. Nach der Qualifikation stand Näfels noch auf dem 3. Platz. In der Playoff-Qualifikation gewann dann Näfels aber 6 von 8 Spielen und stand somit im Playoff-Final. ( Spezielles der Saison 2010/11: SEAT Volley Näfels bestritt diese Saison 15 Tie-Breaks und  gewann 12 davon !!! ) Im Swiss VolleyCup wurde der Halbfinal erreicht ( 3:0 Niederlage gegen Volley Amriswil). Im Europa Cup schied die Mannschaft nach 2 Niederlagen gegen Nyborg Bergen aus. Nach einigen turbulenten Wochen und Spielen ist noch der Spruch eines Spielers in Erinnerung, welcher voll auf diese Mannschaft zutrifft:

We suffer together, fight together and sometimes against each other, but at the end we are always together even with differences of culture and behavior...specially on tiebreaks..!!

Wir sind sehr stolz, Klaus Görauch zu seinem Abschied als Präsident von SEAT Volley Näfels (20 Jahre) noch diesen Titel schenken zu können, auch er hat einen regen Anteil am Gewinn dieser Meisterschaft. Besten Dank für alles !!!!! 

Neuzuzüge 2010/2011 Roosewelt Filho und Marcio Sinotti 

 


2009/10

Mit den Neuzuzügen Dalibor Polak ( Spielertrainer), dem altbekannten Gustavo Meyer, Thomas Büsser ( von Volley Amriswil), durfte bei SEAT Volley Näfels wieder einmal von einer hoffentlich erfolgreichen Saison gesprochen werden. Die Qualifikationsrunde, wurde dann auch auf dem 1. Platz beendet. Durch Verletzungen von Stammspielern, wurde die Mannschaft sichtlich geschwächt. Es schlichen sich im Spiel immer mehr Fehler ein und damit gab es auch diverse unnötige Niederlagen zu verkraften. Nach der durchzogenen Zwischenrunde fehlte dem Team lediglich ein einziger Satz, um den Playoff-Final zu erreichen. Somit wurde um den 3. Platz in dieser Meisterschaft gespielt. Diese Serie ging aber klar an Lausanne UC. Im PAX VolleyCup wurde der 1/2-Final erreicht ( Niederlage gegen Lausanne UC).


2008/09

SEAT Volley Näfels erlebt eine durchzogene Meisterschaft. Durch einige Verletzungen geplagt, konnte die Mannschaft nur selten ihr ganzes Potenzial ausspielen. Die Erwartung an den neuen Trainer ( Leo Carvalho/Bra) und die neuen Spieler ( Bruno / Silvio / Marcello / Jacky Gaft) war gross. Nur gerade im Cup, mit dem Einzug in den 1/2-Final ( knappe 2:3 Niederlage in Amriswil) konnten die Veranwortlichen zufrieden sein. Am Ende der Spielzeit schaute dann mit dem 5. Rang ( 2:0 gegen Sursee) ein doch sehr bescheidenes Resultat heraus.


2007/08

SEAT Volley Näfels erlebt eine erfolglose, turbulente Saison, die als schlechteste seit dem Wiederaufstieg 1991/92 in die Annalen des Vereins eingehen wird. Zwar holt das Team im Supercup die Silbermedaille und erreicht im Europacup (CEV-Cup) nach zwei klaren Siegen gegen 11 Oktomvri 2005 Prilep (Mazedonien) die Achtelfinals. Dort bedeutet TOAC Toulouse jedoch Endstation. Im Swiss Cup erreicht SEAT Volley Näfels nach dem Trainerwechsel von Michel Bolle zu Edwin Benne den Final, unterliegt dort aber Lausanne UC mit 0:3. Die Meisterschaft wird zum Debakel und endet im sehr enttäuschenden sechsten Rang.


2006/07

SEAT Volley Näfels meldet sich mit dem Gewinn des „Triples“ eindrücklich an der absoluten Spitze des Schweizer Männervolleyballs zurück! Schon mit dem Gewinn des Supercups anfangs Oktober (3:1-Finalsieg gegen Chênois) deuteten die Näfelser in Lausanne an, dass der Weg zu den anderen beiden Titeln über sie führen würde. Beim Europacup-Turnier in Anhovo (Slowenien) überraschten die Näfelser zuerst mit einem Dreisatzsieg gegen Amsterdam. Die Ernüchterung jedoch folgte tags darauf gegen den Gastgeber. Das 0:3 bedeutete das Out. Den Schweizercup holte sich SEAT Volley Näfels nach zwei eindrücklichen 3:1-Auswärtssiegen bei Chênois in Genf (Viertelfinal) und bei LUC in Lausanne (Halbfinal) mit einem hart erkämpften 3:1-Finalsieg über PV Lugano in Bern. In der Meisterschaft überzeugten die Näfelser nach dem Gewinn der Qualifikation auch in den Playoffs. Andwil-Arnegg (2:0), Lausanne UC (3:1) und TV Amriswil (4:1 - nach einer Startniederlage zu Hause) hiessen die Stationen auf dem Weg zum achten Meistertitel innert 10 Jahren!


2005/06

Seit Beginn der Saison 2005/06 startet der MTV Näfels Volleyball unter dem Namen SEAT Volley Näfels. Nach einem ernüchternden Start in die Saison am Supercup folgte anfangs Oktober bereits das Highlight der gesamten Saison: Am Top-Teams-Cup-Turnier in der heimischen Linth-Arena besiegte Näfels nach Famagusta (3:0) und Ulster (3:0) auch noch den belgischen Turnierfavoriten Pepe Jeans Lennik hauchdünn mit 3:2 und zog in die 3. Runde ein. Dort reichte es dann gegen Palma und Olsztyn nur noch zu je einem Satzgewinn. Die Slowenen aus Bled hingegegen konnten nach einer 2:3-Auswärtsniederlage in Näfels mit 3:0 bezwungen werden. In der NLA-Meisterschaft wurde die Qualifikation auf dem guten 2. Rang abgeschlossen, doch in den Play-Offs folgte nach 12 Finalteilnahmen in Serie die grosse Ernüchterung und das Aus im Halbfinale: Gegen den TV Amriswil ging die Serie mit 2:3 verloren. Im Spiel um die Bronzemedaille rehabilitierte sich das Team dann jedoch für sein Scheitern und bezwang Lausanne UC klar und deutlich mit 2:0. Die U21-Junioren holten an den Schweizermeisterschaften als einziges Team der Nachwuchsabteilung eine Medaille: Sie gewannen in Luzern Silber.


2004/05

Am Wochenende unmittelbar vor Meisterschaftsbeginn verteidigt der Concordia MTV Näfels VB in Lausanne seinen ersten Titel: Die achte Austragung des Supercups trägt den siebten (!) Titel ein. Im Top-Teams-Cup scheidet Näfels gegen äusserst starke Konkurrenz aus: Der nachmalige Europacupsieger Olympiakos Piräus und Fenerbahce Istanbul sind zu stark, gegen die Slowenen von Sostonj Topolsica schaut der einzige Sieg heraus. Am eigenen Int. Turnier gewinnt Näfels sein Spiel gegen VKP Bratislava, verliert aber gegen Turniersieger Arago Sète und Oosthout Torhout. Das neue Jahr bringt dann viele nervenaufreibende Spiele mit zahlreichen knappen Siegen und schlussendlich zum fünften Mal das Double mit dem Gewinn von Cup (3:0 im Finale gegen Amriswil) und Meisterschaft (4:1 gegen Lausanne UC), nachdem Näfels noch im Halbfinale gegen Amriswil im fünften Spiel mit 0:2 zurückgelegen ist und knapp vor dem Aus gestanden hat. Auch im ersten Playoff-Finalspiel verwandelt Näfels ein 0:2 und 21:24 im dritten Satz noch in einen 3:2-Sieg. Auch die Junioren schneiden wieder sehr erfolgreich ab: An den Finalturnieren um die Schweizermeisterschaften holen die A-Junioren Gold und die B-Junioren Silber. In der Region GSGL holt Näfels einmal mehr alle möglichen Regionalmeistertitel.


2003/04

Zum Saisonstart gewinnt der Concordia MTV Näfels VB in Lausanne seinen sechsten Supercup-Titel. Im Top-Teams-Cup scheidet Näfels trotz Siegen gegen Osijek und Nicosia gegen das portugiesische Vitoria hauchdünn aus. Auch im CEV-Cup im tschechischen Pribram reicht es ganz knapp nicht für die nächste Runde. Dafür gewinnt der Concordia MTV Näfels erstmals sein eigenes Neujahrs-Turnier vor Mendig und Innsbruck. Danach folgt wiederum der totale Triumph: Im Swiss Cup schaltet Näfels zuerst auswärts Chênois und LUC aus und holt im Finale gegen Amriswil klar mit 3:0 seine fünfte Cup-Trophäe. Auch in der Schweizer Meisterschaft qualifiziert sich der Concordia MTV Näfels souverän für das Finale, in welchem der CS Chênois einmal mehr das Nachsehen hat. Näfels gewinnt mit drei Siegen (3:1, 3:2, 3:2) seinen sechsten Meistertitel – und sein viertes Double.


 

 


2002/03

Im September gewinnt der Concordia MTV Näfels VB in Lausanne seinen fünften Supercup-Titel. Das in Glarus ausgetragene Europacup-Turnier endet mit einer Enttäuschung: Die Qualifikation im Top-Teams-Cup endet mit einem dritten Rang hinter Odolena Voda Prag (2:3) und Salonit Anhovo (1:3). Nur Studenti Tirana (3:0) kann geschlagen werden. Am Int. Neujahrs-Turnier hingegen überzeugt der Concordia MTV Näfels: Nach einer Startniederlage gegen den nachmaligen Turniersieger Budejowice schlägt das glänzend aufspielende Team Tiroler Wasserkraft und AS Cannes je mit 3:2 und belegt Rang zwei. Nach dem Ausscheiden im Concordia Swiss Cup im Viertelfinale in Genf qualifiziert sich der Concordia MTV Näfels zum zehnten Male in Serie für das Finale in der Meisterschaft, in welchem der hohe Favorit CS Chênois regelrecht vom Platz gefegt wird: Die Genfer gewinnen nur in ihren beiden Heimspielen je einen Satz. Mit seinem fünften Meistertitel innerhalb von sechs Jahren holt der Concordia MTV Näfels den vor Jahresfrist verlorenen, wichtigsten Titel ins Glarnerland zurück. Der Nachwuchs gewinnt sechs Regionalmeistertitel. An den Schweizermeisterschaften holen die C- und Mini-C-Junioren die Goldmedaille, die A-Junioren gewinnen Silber und die B-Junioren vervollständigen mit Bronze den kompletten Medaillensatz.


2001/02

Über den dänischen Meister HIK Aalborg qualifiziert sich der Concordia MTV Näfels VB wiederum für den European Top-Teams-Cup, wo gegen Espinho, Dukla Liberec und Gomel zwei Siege herausschauen. Am Weihnachtsturnier sorgen Nizza, Sieger Innsbruck und Budejovice zusammen mit Näfels für hochstehenden Volleyballsport. Im Frühling qualifiziert sich Näfels wiederum für die beiden Finals um die Meisterschaft und den Cup, unterliegt aber zweimal dem diesmal stärkeren CS Chênois.

Dafür holen die C-Junioren den Schweizermeistertitel. Silber gewinnen die Junioren B und die Mini-C-Mädchen, Bronze die Mini-C-Knaben. Und die Volleyball-Schule boomt auch in seinem dreizehnten Jahr in sieben Gemeinden der Region mehr denn je zuvor!

 

 

 


2000/01

Im European Top-Teams Cup trifft Näfels auf Navodari (Rumänien), Medikemia Szeged (Ungarn) und Stilon Gorzow (Polen). Mit drei Siegen und drei Niederlagen ist die Bilanz ausgeglichen. Nach zwei knappen 3:2-Heimsiegen gegen Amriswil und Chênois erreicht der Concordia MTV Näfels VB wiederum den Cupfinal, schlägt in Fribourg den VBC Lutry-Lavaux wie schon 1998 mit 3:0 und holt sich den vierten Pokalsieg. Auch in der Schweizermeisterschaft erreicht Näfels das Play-Off-Finale – dies bereits zum achtenmal nacheinander: Gegen den CS Chênois wird der vierte Titel in Folge in einer sehr hartumkämpften Serie im fünften Spiel im heimischen SGU vor 1500 begeisterten Zuschauern erkämpft (3:0, 1:3, 3:0, 1:3, 3:1). Die Nachwuchsabteilung holt wiederum neun von zehn möglichen Regionalmeistertiteln. An den Schweizermeisterschaften gewinnen die Junioren Mini-D Gold. Die Junioren C und die Juniorinnen Mini-C kehren mit der Bronzemedaille heim.

 


1999/00

Im September gewinnt Näfels zum vierten Mal den Supercup (3:0 gegen Amriswil). Im Europacup der Meister übersteht Näfels zwei Qualifikationsrunden ohne Satzverlust in vier Spielen gegen Mamer (LUX) und Bratislava (SVK). Als erstes Schweizer Herrenteam überhaupt qualifiziert sich Näfels für die Champions-League. Am Int. Turnier Ende Dezember schlägt Näfels nach Salzburg sehr überraschend auch den italienischen Cupfinalisten Montichiari, gegen den das Finalspiel jedoch verloren geht. In der Champions-League startet Näfels mit einem sensationellen 3:0-Heimsieg über den spanischen Meister Soria, verliert dann aber gegen europäische Spitzenteams sechs Spiele in Serie, zum Teil jedoch äussert knapp. Im Cupfinale schlägt Näfels Amriswil mit 3:2 und holt zum drittenmal den Schweizercup. In der Meisterschaft gelingt Näfels der Hattrick: Mit einem 3:1-Sieg im Play-Off-Finale gegen Lausanne UC gewinnt Näfels den dritten Meistertitel in Serie (2:3, 3:1, 3:1, 3:1). Die Nachwuchsabteilung ist einmal mehr sehr erfolgreich: Sie holt wiederum neun von zehn möglichen Regionalmeistertiteln und an den Schweizermeisterschaften dreimal Gold (Junioren A und C, Juniorinnen Mini-C) sowie zweimal Silber (Juniorinnen B und C).


1998/99

Seit Beginn der Saison 98/99 startet der MTV Näfels Volleyball unter dem Namen Concordia MTV Näfels Volleyball. Im Herbst holt sich Näfels mit einem 3:0-Sieg über Lutry-Lavaux zum drittenmal den Supercup, und im Frühling gewinnt der Concordia MTV Näfels VB unter Jurek Strumilo zum zweitenmal den Schweizermeistertitel: Im Play-Off-Finale wird Chênois wie schon im Vorjahr dreimal in Serie (3:2, 3:1, 3:2) bezwungen. Im Europacup der Meister verliert Näfels in der 1. Runde gegen SC Espinho (Portugal). Am CEV-Turnier in Berlin scheidet Näfels nach Niederlagen gegen SCC Berlin und Podgorica sowie einem 3:2-Sieg gegen Maribor aus. Am Int. Neujahrs-Turnier verliert Näfels gegen Arago Sète und Donaukraft Wien, besiegt aber den deutschen Double-Gewinner VfB Friedrichshafen sensationell mit 3:0. Die Nachwuchsabteilung ist traditionsgemäss sehr erfolgreich: Sie holt neun von zehn möglichen Regionalmeistertiteln und an den Schweizermeisterschaften zweimal Gold (Junioren A und C), zweimal Silber (Mini-C Knaben und Mächen) und einmal Bronze (Junioren B).


1997/98

Der MTV Näfels Volleyball erlebt unter Trainer Jouni Parkkali den totalen Triumph: Er gewinnt im Play-Off-Finale gegen Titelverteidiger Chênois dreimal in Serie (3:2, 3:1, 3:1) und wird am 15. März vor 1500 Zuschauern im heimischen SGU in Näfels erstmals Schweizermeister. Im Cupfinale holt der MTV mit einem klaren 3:0 gegen Lutry-Lavaux zum zweitenmal nach 1996 den Schweizercup. Im CEV-Cup übersteht Näfels die 1. Runde gegen Nacional Funchal (Portugal), scheidet dann aber nach einem Sieg über Gastgeber Varazdin (Kroatien) gegen Odessa (Ukraine) und CSKA Moskau aus. Am 1. Internationalen Neujahrs-Turnier verliert der MTV Näfels gegen den VfB Friedrichshafen und Donaukraft Wien (beide gewannen 1998 das Double), besiegt aber am Schluss Turniersieger Paris St. Germain. Im Nachwuchsbereich erreicht der MTV Ähnliches wie im Vorjahr, nämlich acht von zehn möglichen Regionalmeistertiteln und vier Schweizermeistertitel (Junioren B, C und Mini-D sowie Juniorinnen Mini-D).


1996/97

Im Herbst verteidigt der MTV Näfels Volleyball den Supercup-Titel mit einem 3:1-Sieg gegen Chênois. Näfels gewinnt in der Schweizer-Meisterschaft zum viertenmal in Serie die Sibermedaille. Im Europacup qualifiziert sich der MTV Näfels Volleyball gegen Isku-Volley Tampere zum zweitenmal für die European Cup-Winners-League, was noch keinem anderen Schweizer Team gelungen ist. Dort setzt es aber sieben Niederlagen ab.

Im Nachwuchsbereich erreicht der MTV Einmaliges: Vier Schweizermeister-Titel, einmal Bronze und acht von zehn möglichen Regionalmeistertiteln!

 


1995/96

Der MTV Näfels Volleyball gewinnt zum Saisonbeginn den erstmals ausgetragenen Supercup (3:1 gegen LUC). Im Frühling gewinnt Näfels unter Marc Gerson erstmals den Schweizercup (3:0 gegen Chênois) und holt in der Meisterschaft die Silbermedaille. Im Europacup qualifiziert sich Näfels gegen Csepel Budapest für die Cup-Winners-League und holt dort viel beachtete Siege gegen Paris St. Germain und Grodno (Weissrussland).

Die Junioren holen drei Schweizermeistertitel (B, C, Mini-C).

 

 


1994/95

Der MTV Näfels Volleyball erreicht sowohl in den Play-Offs wie auch im Schweizercup das Finale, unterliegt aber Lausanne UC in beiden Finals mit 1:3. Im Europacup bedeutet Tourcoing Lille in der ersten Runde das Aus.

Die Junior(inn)en holen an den Schweizermeisterschaften zweimal Gold (Knaben Mini-C und Mini-D) und zweimal Bronze (Junioren C, Mädchen Mini-D).

 

 

 


1993/94

Der MTV Näfels Volleyball erreicht erstmals das Play-Off-Finale und gewinnt die Silbermedaille hinter Lausanne UC. Im Europacup holt Näfels überraschend zwei Siege gegen Skaramagas Athen, scheidet dann aber gegen Friedrichshafen aus.

Die MTV-Junioren gewinnen sämtliche Regionalmeistertitel und holen an den Schweizermeisterschaften 3 Bronze-Medaillen!

 

 


1992/93

Der MTV Näfels Volleyball stösst erstmals in die Play-Offs vor und wird zum Schluss Vierter. Er erreicht zum zweitenmal in der Vereinsgeschichte das Cupfinale, unterliegt dort aber dem CS Chênois mit 0:3.

Die Nachwuchsabteilung holt 5 regionale Meistertitel.

 

 

 

 


1991/92

Der MTV Näfels Volleyball belegt in der ersten Nationalliga A-Meisterschaft den 5. Platz.

Das zweite, dritte und fünfte Team steigen in die 1., 2. und 3. Liga auf.

Die Junioren C werden Schweizermeister.

 

 

 

 


1990/91

Der MTV Näfels Volleyball steigt unter Spielertrainer Marc Gerson nach 8 Jahren NLB wieder in die NLA auf.

Klaus Görauch wird im Herbst 1991 neuer Präsident.

 

 

 

 

 

1989/90

Der MTV Näfels Volleyball belegt in der Nationalliga B den 2. Rang, scheitert aber in den Aufstiegsspielen am NLA-Siebenten Köniz.

1988/89

Die NLB-Saison wird auf Rang 3 abgeschlossen. Der MTV Näfels Volleyball gründet seine eigene Volleyball-Schule und gewinnt die Vereins-Trophy für ausserordentliche Verdienste in der Förderung des Spitzen- und Breitensports.

1987/88

Der MTV Näfels Volleyball belegt in der Nationalliga B Rang 8.

1986/87

Der MTV Näfels Volleyball beendet die NLB-Saison auf Rang 5. Rolf Hefti wird neuer MTV-Präsident.

1985/86

Die NLB-Saison wird auf Rang 7 abgeschlossen.

1984/85

Der MTV Näfels Volleyball wird wiederum NLB-Dritter. Er darf wegen des Verzichts von Tornado Adliswil die Aufstiegsspiele bestreiten scheitert aber. Der MTV Näfels Volleyball holt sich am Eidgenössischen Turnfest in Winterthur den vierten Turnfestsieg im Volleyball in der Kategorie Männer und den zweiten in der Kategorie Elite.

1983/84

Der MTV Näfels Volleyball belegt in der Nationalliga B den 3. Rang.

1982/83

Der MTV Näfels Volleyball belegt Rang 8 und steigt nach sechs Jahren in der obersten Spielklasse wieder in die Nationalliga B ab. Dadurch wird die zweite Mannschaft in die 1. Liga zwangsrelegiert. Hugo Zurfluh löst Ernst Fischli als Präsident ab.

1981/82

Der MTV Näfels Volleyball beendet die NLA-Saison auf Rang 7. In seinen ersten Europacupspielen unterliegt Näfels in Rom gegen Toseroni und scheidet aus. Die zweiten Mannschaft steigt in die Nationalliga B auf. Der MTV Näfels Volleyball organisiert im SGU die Schweizer Cupfinals.

1980/81

Die Volleyballer trennen sich vom Stammverein MTV Näfels (= Männerriege) und wählen in ihrer ersten HV einen Vorstand unter dem Präsidium von Ernst Fischli. Der neue Verein ist eine selbständige Untersektion des MTV Näfels und nennt sich MTV Näfels Volleyball. Die Vereinsbroschüre MTV-Info erscheint erstemals. Die NLA-Saison wird auf Rang 6 abgeschlossen. Der MTV Näfels Volleyball erreicht zum ersten Mal den Cupfinal, unterliegt in Lausanne aber dem VBC Biel knapp mit 2:3.

1979/80

Der MTV Näfels beendet die NLA-Saison 79/80 als 4.

1978/79

In der zweiten NLA-Saison erreicht der MTV Näfels den 6. Rang.

1977/78

Die erste NLA-Saison wird auf dem 4. Rang abgeschlossen. Der MTV Näfels holt sich am Eidgenössischen Turnfest in Genf den dritten Turnfestsieg in der Kategorie Männer und dazu auch noch jenen in der erstmals ausgetragenen Kategorie Elite.

1976/77

Der MTV Näfels steigt erstmals in die Nationalliga A auf.

1975/76

Die A-Junioren des MTV Näfels gewinnen im SGU die Schweizermeisterschaften vor Servette, Lausanne UC und Satus Altstetten. Der MTV hat hohen Besuch: Die Herren aus Japan (Olympiasieger 1972 in München) bereiten sich im neu erstellten SGU Näfels auf die Olympischen Spiele in Montreal vor.

1972/73

Der MTV Näfels steigt in die Nationalliga B auf. Die Volleyball-Abteilung erhält ihre eigene Kasse.

1971/72

Der MTV Näfels holt sich am Eidgenössischen Turnfest in Aarau den zweiten Turnfestsieg im Volleyball.

1970/71

Die Damenmannschaft Mikasa Näfels wird gegründet und nimmt erstmals an der Meisterschaft teil.

1968/69

Der MTV Näfels schafft den Aufstieg in die 1. Liga und beteiligt sich mit zwei Herrenteams an der Meisterschaft.

1967/68

Der MTV Näfels holt sich am Eidgenössischen Turnfest in Bern zum ersten Mal den Turnfestsieg im Volleyball. Der MTV Näfels nimmt erstmals mit einer Herrenmannschaft an der Meisterschaft in der 2. Liga Zürich / Ostschweiz teil.

1965

Der MTV Näfels wird Mitglied des SVBV (= Schweiz. Volleyballverband), beteiligt sich aber noch nicht an den Meisterschaften.

1960

Im Rahmen der Männerriege des MTV Näfels wird mit Volleyballspielen begonnen.